Gemeinde ist, wenn man füreinander betet

Paulus betet für die Gemeinde in Ephesus. Drei Anliegen sind ihm dabei wichtig: 1. Die Gemeinde soll innerlich stark werden. 2. Christus soll in ihr leben. 3. Sie soll den Reichtum Gottes entdecken. Davon handelt die Predigt am Sonntag vor Pfingsten (Exaudi = Erhöre mich). Text: Epheser 3,14-21.

Gemeinde ist, wenn man füreinander betet.


Was bleibt von Himmelfahrt?

Der Feiertag "Himmelfahrt" fußt auf einem Ereignis, dass vor 2000 Jahren stattgefunden hat: Jesus, der nach seiner Auferstehung 40 Tage lang mit seinen Jüngern zusammen war, "wechselte über" auf die Seite Gottes. Pfarrer Roß beschreibt die Himmelfahrt als "Abschied von Jesus" und nennt drei Punkte, die von Himmelfahrt auch heute bleiben: 1. Wir sind nicht mehr allein. 2. Gott gibt uns Kraft. 3. Wir haben den Auftrag, Zeugen zu sein.
 


Leiden ertragen - dennoch hoffen

Sklaven hatten zur Zeit der ersten Christen ganz gewiss nichts zu lachen. Weshalb gingen sie eigentlich freiwillig in einen christlichen Gottesdienst? Was haben sie sich erhofft? Eine Antwort auf diese Frage hilft auch unserem Glauben weiter. Pfr. Roß brauchte dazu einen Spaten, den er mit auf die Kanzel nahm. (Text: 1.Petrus 2,21b-25).



Alles nichts ohne Auferstehung

Ohne die Auferstehung macht Glaube keinen Sinn, schreibt Paulus in seinem 1. Korintherbrief (Kap. 15,12-20). Wie dann aber mit Zweifeln an der Sache umgehen? Pfr. Andreas Roß schlägt dreierlei vor: 
1. Die Auferstehung ist ein Grund zum Feiern
2. Die Auferstehung ist Vertrauenssache
3. Die Auferstehung ist Trost
 



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